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CH/A
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ÖISS-Sportstätteninformationsreise 28. September - 1. Oktober 2010
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2. Sport Innovations Symposium
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4. Oktober im ULSZ Rif/Salzburg
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POIN2010 - Politik und Infrastrukturen für Bewegung und Sport
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Bewegung und Sport brauchen Räume!
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Neuer ÖISS-Sportstättenguide "Tchoukball"
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Ab sofort ist der neue Guide zu erwerben!
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Neuer ÖISS-Sportstättenguide "Radball"
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Ab sofort ist der neue Guide zu erwerben!
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Arbeitsbericht 2009
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Kunststoffrasenenquete
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Am 9. April fand in Lindabrunn die ÖISS-Kunststoffrasenenquete statt.
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ÖISS-Platzpflegelehrgang
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Am 4. Mai findet im Stadion Linz ein ÖISS-Platzpflegerlehrgang statt.
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Überarbeitete ÖISS-Richtlinie "Anforderungen an Kunststoffrasenbeläge"
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Die ÖISS-Richtlinie "Anforderungen an Kunststoffrasenbeläge" ist ab sofort in der überarbeiteten Fassung erhältlich.
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ÖISS-Richtlinie "Prüfung von Turn- und Sportgeräten in Sporthallen"
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Merkblatt Kunststoffrasen
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Das Merkblatt Kunststoffrasen ist ab 16.12.2009 kostenfrei zum Download erhältlich.
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Neue ÖISS-Richtlinie "Sicherheit auf Golfplätzen"
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Die ÖISS-Richtlinie "Sicherheit auf Golfplätzen" ist ab sofort erhältlich.
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IOC/IAKS-Award 2009
Der IOC/IAKS-Award ist der einzige Bauherrn/Architekturpreis für Sportstätten und wird alle zwei Jahre vergeben.
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In diesem Jahr haben 117 Teams von BetreiberInnen und PlanerInnen aus insgesamt 26 Ländern am IAKS (Internationale Vereinigung Sport- und Freizeiteinrichtungen), IOC (Internationales Olympisches Komitee) und IPC (Internationales Paralympisches Komitee) Wettbewerb für beispielhafte Sportanlagen teilgenommen - so viele wie nie zuvor in der über 20jährigen Geschichte dieses wichtigsten Architekturpreises im Sport. Umso erfreulicher, dass es - bei 10 Einreichungen - auch heuer wieder 4 Preise für Projekte aus Österreich gegeben hat und zwar:
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Galzigbahn Talstation - Silber
Die Galzigbahn Talstation ist ohne Zweifel eine der seltenen Anlagen, die in einer wundervollen Art alle Kriterien einer Konstruktion erfüllt. Vorwiegend geht es um den technischen Transport der Kabinen von der Talstation zum Gipfel. Eine besondere Qualität dieser Konstruktion ist aber die schwierige Kombination der leichten Stahlelemente mit ihrem soliden Betonsockel. Das architektonische Design stammt von Stationen wie dem Prater in Wien, wo die Verankerung im Boden mit einer sehr eleganten minimierten Sockelstruktur ausgeführt ist. Als Kontrapunkt dazu steht der verglaste obere Teil, in welchem das Radwerk in vollem Prunk sichtbar bleibt. Die Leichtigkeit der Verankerung des Betons am Boden in Kombination mit der spielerischen Form der Stahlelemente bewirkt eine sehr hohe ästhetische Qualität. Dort, wo man in Skigebieten häufig mit konventionellen, primitiven Kuben konfrontiert wird, ist hier ein Objekt mit großer Transparenz und hohem architektonischen Anspruch entstanden.
Stadion Klagenfurt - Bronze
Das Stadion Klagenfurt ist gekennzeichnet durch eine kompakte Gebäudeform, die sich harmonisch in die idyllische Landschaft einfügt. Ein zentrales Element des Projekts ist die großzügige Verteilerebene am ersten Rang, die über eine landschaftlich integrierte Rampe erschlossen wird und einen Ausblick in die Umgebung bietet. Besonders hervorzuheben ist das Nachhaltigkeitskonzept, das die Möglichkeit eines Stadionrückbaus von den Anforderungen einer Fußball-Europameisterschaft auf die lokal sinnvolle Kapazität vorsieht. Das Projekt stellt eine Optimierung von architektonischen Ansprüchen mit wirtschaftlichen Vorraussetzungen dar.
Tauernstadion Matrei - Bronze
Das Tauernstadion in Matrei überzeugt die Jury insbesondere durch die gelungene landschaftliche Einbindung in das alpine Umfeld, wozu die Materialwahl Holz und die hohe Transparenz der Gebäudehülle wesentlich beitragen. Die gewählte Gebäudestruktur entspricht in ihrer Simplizität der Bauaufgabe und zeichnet sich durch eine entsprechende Detailausbildung und ein elegantes Erscheinungsbild aus.
Universitäts- und Landessportzentrum Salzburg Rif - IPC/IAKS-Sonderpreis für barrierefreies Bauen
Diese Sportanlage war vor ihrem Umbau ein für behinderte Menschen und zukünftige Paralympioniken unzugängliches, ungeeignetes Trainingszentrum ... Entstanden ist ein neues Trainingszentrum für die Ausbildung zukünftiger paralympischer Athleten mit barrierefrei zugänglichen Innen- und Außenanlagen, Umkleiden und einem Fitnesszentrum mit behindertengerechten Geräten. Im gesamten Gebäude wurden Kontrastfarben eingesetzt, um sehbehinderte Sportler bei der Orientierung zu unterstützen. Die zahlreichen Ebenen des Gebäudes wurden durch den intelligenten Einsatz von Aufzügen und Rampen barrierefrei erschlossen. Die Jury entschied, das Engagement und die Anstrengungen auszuzeichnen, eine vormals für behinderte Menschen ungeeignete Anlage in ein Sportzentrum umzuwandeln, das an die besonderen Anforderungen aufstrebender behinderter Athleten angepasst ist.
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