Aktuelle Ausgabe

Schule&Sportstätte erschienen

Die Ausgabe 01+02/2021 widmet sich unter anderem den Themen Raumluft und Schulstraßen
Bestellen

Umkleidegebäude

ÖISS-Richtlinie Umkleidegebäude auf Sportfreianlagen veröffentlicht

IAKS-Kongressregistrierung 2019

27. IAKS Kongress

Vom 26. bis 29. Oktober 2021 findet in Köln gemeinsam mit der FSB-Messe der 27. IAKS Kongress statt. Eine Vorschau auf das Kongressprogramm ist bereits online gestellt.

Der Bogen wird von den Herausforderungen des Klimawandels über innovative Modelle des Betriebs von Sport- und Freizeitanlagen bis zur Zukunft des Kunststoffrasens gespannt.

Höhepunkt des Kongresses ist die Verleihung des IOC IPC IAKS Architekturpreises.


Kunststoffrasenbelag

Webinar zum Thema Kunststoffrasen

Am 9. Juni 2021 veranstalten von 10.00 bis 11.20 die Stadt Hamburg, die norwegische Provinz Viken und die Norwegian University of Science and Technology (NTNU) ein Webinar zum Thema Kunststoffrasen mit dem Titel "Transforming artificial sports pitches towards zero pollution".
 
Neben der Vorstellung des Vorschlags der EU-Restriktionen für Mikroplastik durch Elise Vitali (Policy Officer for chemicals at the European Environmental Bureau) wird die NTNU ein Vorschungsprojekt für die Kreislaufwirtschaft von Kunststoffrasensystemen vorstellen.
Die Stadt Hamburg und Sportvereine berichten von ihren Erfahrungen mit nachhaltigen Kunststoffrasensystemen und Vertreter aus der Industrie werden nachhaltige Systeme vorstellen.

Die Veranstaltung wird in englischer Sprache gehalten und ist kostenfrei. Anmeldung zur Veranstaltung.

 


Bildungslandschaften in Bewegung – 3. Stadtsalon Bildung

Was wirkt?

Am 31. Mai 2021 fand die Abschlussveranstaltung des 3. Stadtsalon Bildung statt. Thematisiert wurden in der Veranstaltung die aktuellen räumlichen Herausforderungen im Bildungsbereich. Kenn Fisher (Associate Professor in Learning Environments, University of Melbourne) und Karin Schwarz-Viechtbauer sowie Brigitte Rabl vom ÖISS sprachen zum Thema.

Der 3. Stadtsalon Bildung war eine Veranstaltungsreihe mit insgesamt sechs Veranstaltungen, mit den Themenbereichen:

  • Methodik der Wirkungsforschung
  • Kreative Raumaneignung
    Gestalterische Interventionen im Bestand
  • Lebensraum Schule
    Nutzer*innenzentrierte Planung bei Bestandschulen
  • Zwischen Schule und Stadt
    Sozialräumliche und architektonische Perspektiven auf Übergänge und Schwellen
  • Die Stadt als Lernraum
    Bildungslandschaften in Stadtentwicklungsgebieten
  • Was wirkt?
    Aktuelle räumliche Herausforderungen im Bildungsbereich

Alle Veranstaltungen können auf der Homepage des Stadtsalon Bildung nachgesehen werden. Den Beitrag des ÖISS zum Thema Was wirkt? finden Sie hier.



Thumbnail für den Youtube-Channel "Webinare" des ÖISS

ÖISS Youtube-Kanal

Sie haben letztes Jahr eines unserer Webinare verpasst? Kein Problem, Sie können diese auf dem Youtube-Kanal des ÖISS in voller Länge nachsehen.

Auch die Fachtagung Allroundplayer Sportstätte mit internationalen und nationalen Beiträgen zu den aktuellen Entwicklungen im Sport- und Sportstättenbau finden Sie auf Youtube.

Sie interessieren sich für die Zusammenhänge von Bewegung und Geist? Dann schauen Sie doch in den Vortrag von Laura Walk vom ZNL – TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen (Universität Ulm), gehalten im Rahmen des ÖISS-Kongresses 2014, hinein.


Mehr grüne Schulen

Sie wollten immer schon mit Schüler/innen ihrer Schule ein Begrünungssystem bauen und wussten nicht, wie Sie an das Projekt herangehen sollen?

Bereits seit einem Jahr läuft das Forschungsprojekt MehrGrüneSchulen, das die vermehrte Umsetzung grüner Infrastruktur an und in Schulgebäuden forciert und Finanzierungsmodelle für diese entwickelt. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter https://www.obt.tuwien.ac.at/news/newsdetail/datum/2021/03/10/mehrgrueneschulen-finanzierungsmodelle-fuer-gruene-infrastruktur-an-schulen/

Am 9. Juni 2021 finden um 11:00 Uhr die Eröffnung der Forschungsfassade am Camillo Sitte Bautechnikum statt. Zusätzlich wird eine von der HBLFA-Gartenbau Schönbrunn entwickelte Low-Cost-Schulbergünungen präsentiert. Sie können online an dieser Veranstaltung teilnehmen. Der Veranstaltungslink zur Teilnahme wird rechtzeitig auf www.bautechnikum.at publiziert.


Basketballfeld aus der Vogelperspektive

Mehrfach genutzt

Ein leerer Schulhof am späten Nachmittag oder ein verlassener Sportplatz am Sonntag? Gleichzeitig drängen sich im benachbarten Park die Kinder um den Basketballkorb? Das soll in Wien immer mehr zur Ausnahme werden.

Bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten setzt die Stadt erfolgreich Projekte um, bei denen vorhandene Flächen und Plätze mehrfach genutzt werden. Das entspricht einer modernen Großstadt, die rund um die Uhr lebendig ist und dem Gebot der Stunde, Ressourcen nachhaltig einzusetzen.

Und: in der aktuellen Situation ist sind öffentliche Freiräume gefragter und wichtiger denn je!

In der Mehrfachnutzung geht es vielfach um die Öffnung von Schulhöfen und Sportanlagen außerhalb der Schulzeiten. Aber auch andere Freiflächen oder Gebäude können mehrfach genutzt werden. Interessant sind alle (Frei-)Räume, die in der Stadt nicht oder nicht ausreichend genutzt werden. Nichts wird vorweg ausgeklammert.

Die Broschüre „Mehrfach genutzt!“ der Stadt Wien soll Mut machen, neue Projekte anzugehen und neugierig machen darauf, was durch Mehrfachnutzung alles möglich wird. Interessante Best-Practice Beispiele und Informationen zum Thema Mehrfachnutzung finden Sie auch auf der ÖISS Schulfreiraum-Website.


Kind auf Schaukel

Schulfreiräume – Best Practice

Die Plattform schulfreiraum.com ist ab sofort als Subseite der ÖISS-Homepage abrufbar! Nahezu jede Schule besitzt einen eigenen Schulfreiraum bzw. eine Freifläche, die sie nutzen kann. Im Zusammenspiel mit den Innenräumen bietet er Raum für die Entwicklung der Schüler/innen. Wenn der Freiraum entsprechend gestaltet und in den Schulalltag integriert ist, kann er im Unterricht, in Pausen und in der Freizeit vielseitig genutzt werden.

Die ÖISS Subseite "Best Practice Schulfreiraum" bietet Ihnen viele Beispiele der Gestaltung. Lassen Sie sich inspirieren!


Mehrere Piktogramme als Hinweis für das Covid 19 Design Toolkit von Applied Information Group

Klare Kommunikation

Personenströme sind bei Orten mit größeren Menschenansammlungen immer zu betrachten. In der aktuellen Situation kommt der Analyse der Personenströme und der klaren Kommunikation von Informationen und Handlungsanleitungen jedoch besondere Bedeutung  zu. Sie sind mitunter entscheidend dafür, ob ein geregelter Zugang zu einer Veranstaltung möglich ist.

Die Informationsdesigner von Applied Information Group stellen kostenfrei ein COVID-19 Design Toolkit zur Verfügung. Das Design Toolkit enthält Guidelines (in Englisch), die eine Anleitung bieten, wie Wege analysiert werden können. Auf Basis dieser Analyse können die relevanten Orte für Informationsträger und deren Inhalte gewählt werden.
Weiters können Vorlagen für Schilder und Piktogramme (nicht kostenfrei) und eine Schriftart, die sich besonders gut für Schilder eignet, heruntergeladen werden.

Bei Fragen zu Personenströmen steht Ihnen auch die ÖISS-Datensysteme GmbH zur Verfügung.


Lüftungsrohe

Corona und Innenraum

Das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie veranstaltete am 17. November 2020 den 11. Innenraumtag. Dieser widmete sich unter dem Titel "Corona und Innenraum – was lernen wir für's nächste Mal" der aktuellen Situation.

Das Programm des Innenraumtages können Sie hier einsehen. Die im Rahmen des 11. Innenraumtag gehaltenen Präsentationen der Expert/innen können Sie hier herunterladen.

Auf der Webseite Raumluft.org finden Sie bereits allgemeine Informationen zum Thema Innenraum und Corona. Verwiesen wird unter anderem auf das "Positionspapier zur Lüftung von Schul- und Unterrichtsräumen – SARS-CoV-2" des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie.


orange Tribünensitzreihen

Veranstaltungen mit ZuschauerInnen möglich?

Nach dem Projekt Restart-19 – einer wissenschaftlichen Studie der Universitätsmedizin Halle (Saale), in der das von Hallen-Großveranstaltungen ausgehende Ansteckungsrisiko mit COVID-19 simuliert wurde – sind nun in den Niederlanden und Irland ähnliche Studien geplant.

Das Online-Portal Stadionwelt.de berichtet, dass der niederländische Fußballverband KNVB bei Heimspielen der Klubs NEC Nijmegen und Almere City (zweithöchste Spielklasse) 1.500 Zuschauer/innen zulassen wird. Die Zuschauer/innen werden dabei in Gruppen geteilt, bei denen unterschiedliche Präventionskonzepte zur Anwendung kommen. Hierbei sollen z.B. Abstände variieren und Zuschauer/innen mit oder ohne Maske das Spiel besuchen. Die Wege der Zuschauer/innen werden getrackt und sie werden sowohl vor dem Einlass als auch 5 Tage nach dem Spiel getestet. Ziel sind wissenschaftlich fundierte Daten für künftige Präventionskonzepte.
Eingebunden in diese Studie ist das Programm Fieldlab Events. Dieses wurde von der Veranstaltungsbranche und der niederländischen Regierung ins Leben gerufen, um die Veranstaltungsbranche zu unterstützen. Im Programm arbeiten Expert/innen der Veranstaltungsszene und Wissenschaftler/innen verschiedener Disziplinen zusammen.

Auch im Aviva Stadium, dem irischen Nationalstadion, soll es in den nächsten Wochen eine Testreihe mit Fußballfans geben. Das Aviva Stadium ist einer der ursprünglichen 12 Austragungsorte der EURO 2020.


"Marktplatz" der Volksschule Algersdorf in Graz

ÖISS auf ORF.at

Clusterschulen beruhen ja auf der Idee, insbesondere große Schulen in überschaubare Einheiten zu gliedern. Diese räumlichen Strukturierungen teilen Personenströme und Personengruppen auf.

... erklärt DIin Karin Schwarz-Viechtbauer, Geschäftsführerin des ÖISS, im Zuge eines Interviews mit ORF.at. Im Beitrag „Gefährlich eng“: Schulgebäude im Stresstest spricht die Geschäftsführerin des ÖISS relevanten Punkte in Bildungsbauten an und dass diese durchaus bereits vor der Corona-Pandemie diskutiert wurden. Lesen Sie mehr …


Eishockeyfeld mit Puck, Spielern und Tor

ÖISS-Richtlinie Eishockeybanden

Was ist eine belastungsreduzierende Bande?
Welche Bandenkonstruktion soll ich für meine Eisfläche wählen?

Diese oder ähnliche Fragen wurden dem ÖISS in den letzten Jahren oft gestellt. Um Ihnen eine entsprechende Entscheidungshilfe zu bieten, hat das ÖISS gemeinsam mit seiner Plattform der Eishallenbetreiber die ÖISS-Richtlinie "Banden und Sicherheitseinrichtungen für Eishockeyanlagen" als Ergänzungsblatt zur ÖISS-Richtlinie „Planung und Bau von Eissportanlagen und Eishallen“ – erstellt, die nun in einer Entwurfsfassung zum Einspruch aufliegt.

Die Richtlinie fasst Anforderungen aus unterschiedlichen Regelwerken zusammen und spricht in einzelnen Punkten Empfehlungen des ÖISS und OEHV aus. Bei Interesse am Entwurf kontaktieren Sie das Team des ÖISS.


ÖISS-NEWSLETTER

Neue Richtlinien, aktuelle Themen, relevante Veranstaltungen.