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Schulfreiraum.com

Best Practice Schulfreiraum Die Sammlung beispielgebender Schulfreiräume ist als Subseite von oeiss.org abrufbar
Aktuelle Ausgabe

Schon gescannt?

Schule&Sportstätte 4/19 enthält wieder zahlreiche analoge und digitale "Links" aus dem Bildungs- und Sportstättenbau

News



Fischernetze

Fachgespräch Plastik und Mikroplastik in der Umwelt

Am 27. November veranstaltete das Umweltbundesamt ein Fachgespräch zum Thema "Plastik und Mikroplastik in der Umwelt". Generell war die einhellige Meinung, dass Vermeidung die wichtigste Maßnahme ist, um den Eintrag von Plastik und Mikroplastik in die Umwelt zu reduzieren.

Auch der Kunststoffrasen und die aktuelle Diskussion zur Verfüllung mit Granulat wurde im Rahmen des Fachgesprächs angesprochen. Martin Thieme-Hack von der Hochschule Osnabrück lieferte hierzu einen interessanten Beitrag. Das ÖISS hat die aktuellen Entwicklungen zum Thema Kunststoffrasen hier zusammengefasst.


Kind auf Schaukel

Schulfreiräume – Best Practice

Die Plattform schulfreiraum.com ist ab sofort als Subseite der ÖISS-Homepage abrufbar! Nahezu jede Schule besitzt einen eigenen Schulfreiraum bzw. eine Freifläche, die sie nutzen kann. Im Zusammenspiel mit den Innenräumen bietet er Raum für die Entwicklung der Schüler/innen. Wenn der Freiraum entsprechend gestaltet und in den Schulalltag integriert ist, kann er im Unterricht, in Pausen und in der Freizeit vielseitig genutzt werden.

Die ÖISS Subseite "Best Practice Schulfreiraum" bietet Ihnen viele Beispiele der Gestaltung. Lassen Sie sich inspirieren!


Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit 2019 – Neubau Volksschule Hallwang Salzburg

Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit 2019

Acht herausragende Projekte wurden von Nachhaltigkeitsministerin Maria Patek für außergewöhnliche Leistungen im Bereich des nachhaltigen Bauens und Sanierens mit dem Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit ausgezeichnet. Der Staatspreis wird vom Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus ausgelobt und wurde bereits zum sechsten Mal vergeben.

Die prämierten Projekte stehen beispielgebend dafür, dass höchste Ansprüche an die Baukultur und die Anliegen des Klimaschutzes Hand in Hand gehen können.

Stark vertreten sind Bildungsbauten – ein Beleg dafür, dass im Schulbau und bei anderen öffentlich genutzten Bauwerken architektonisch anspruchsvoller Klimaschutz wirtschaftlich machbar ist.


Bewegungsraum am Dach einer Parkgarage von JAJA Architects

26. IAKS-Kongress in Köln

Eine aktive Welt
Wirklichkeit werden lassen

Der 26. IAKS Kongress 2019 hat vom 5. bis 8. November inspirierende Lösungsansätze für Planung, Bau und Betrieb von Sport- und Freizeitanlagen geboten. Zusammen mit der FSB – der internationalen Leitmesse für Freiräume, Sport- und Bewegungseinrichtungen – war der IAKS Kongress Pflichttermin für den Wissensaustausch aller im Bereich des Sportstättenbaus und der Schaffung von Bewegungsräumen.
Im Rahmen des IAKS Kongresses wurden die diesjährigen IOC/IPC/IAKS-Awards vergeben. Das Kletterzentrum Innsbruck wurde mit Bronze prämiert.


Müllverbrennungsanlage und Outdoor-Sportanlage Amager Bakke in Kopenhagen

Skifahren auf der Müllverbrennungsanlage

Ende Mai 2018 hat das ÖISS bereits den Amager Bakke besucht. Eine Müllverbrennungsanlage im Stadtgebiet von Kopenhagen auf der ab April auch Ski gefahren wird. In Schule&Sportstätte 2/18 hat das ÖISS bereits über das Projekt des Architekturbüros BIG berichtet.

Diesen Freitag ist die offizielle Eröffnung desCopenHill. In Ermangelung eines Berges wird die Müllverbrennungsanlage zum neuen Bergsportcenter der Kopenhagener. Ski fahren auf Matten, Trailrunning zum Café am Gipfel und Mehrseilrouten klettern an der Fassade, mit diesem Konzept sollen die Bergsportarten in die Stadt gebracht werden.

Bei der Besichtigung des ÖISS 2018 war die Skipiste und die Trailrunningroute am Dach noch im Entstehen. Der Jesper Tjäder, Freestyle Skier, hat den Copenhill bereits getestet. Hier ein Video


Grünes Blatt

Nachhaltigkeit im Sportstättenbau

Auf Einladung der IAKS-Deutschland fand am 30. August ein D-A-CH Zusammentreffen mit dem Themenschwerpunkt Nachhaltigkeit im Sportstättenbau statt. Am Treffen nahmen Vertreter/innen der IAKS-Deutschland, der IAKS-Schweiz, des Deutschen Olympischen Sportbundes, des Bundesinstituts für Sportwissenschaften, des Bundesamts für Sport sowie Vertreter/innen von Universitäten und aus der Wirtschaft teil.

Neben generellen Themen zur nachhaltigen Gestaltung von Sportstätten wurde aus Aktualitätsgründen auch das Thema Kunststoffrasen diskutiert. Das ÖISS konnte seine Expertise einbringen. Der DOSB und das BISp präsentierten das Faktenpapier "Füllstoffe in Kunststoffrasensystemen im Sport – Informationen und aktuelle Entwicklungen", welches wesentliche Informationen zum Thema zusammenfasst. Seitens der Wirtschaftsvertreter wurden Gedanken zu innovativen Lösungen im Sinne der Kreislaufwirtschaft bei Kunststoffrasensystemen eingebracht.


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